June 7, 2006
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Wettbewerb:„Wie leben wir im Jahr 2020?“
Das Jahrzehnt der Bequemichkeit
Hey mein Name ist Katie und ich bin 16 Jahre alt. Wir leben hier im Jahr 2020 und in den letzten Jahren hat sich vieles verändert.
Morgens werde ich von einem Weckroboter geweckt, der einen solange durchkitzelt bis man wach ist. Auch im Badezimmer gibt es einen Roboter, der dir die Zähne putzt, das Gesicht wäscht und was man sonst noch so am Morgen erledigt, macht. Natürlich gibt es auch einen Roboter der den ganzen Haushalt bewerkstelligt. Er kocht, backt, putzt, räumt das ganze Haus auf und bringt den Müll raus.
Mein Frühstück besteht genauso wie das Abendessen aus Fastfood. Nach dem Essen gehe ich zur Bushaltestelle, wo man sich wenn man möchte Lieder aus dem Internet runterladen kann, denn die ganze Stadt ist vernetzt. Dies ist ein ziemlicher Fortschritt in der Technik. Der Bus, der keinen Fahrer mehr hat, kommt um 9:00 Uhr, denn um 9:30 Uhr beginnt bei uns die Schule. Wir haben nur wenige Klassen, denn es gibt hier nicht mehr so viele Kinder wie früher. Dafür gibt es viele alte Leute. Auf meinem Schulweg sehe ich ganz viele Hochhäuser, die mit bunten Solarzellen verkleidet sind. Auch in der Schule gibt es erhebliche Fortschritte. Alle Schüler und Lehrer haben Notebooks und nicht wie früher Zettel und Stift. Dies hat den Vorteil, dass wir nicht mehr so viele Bücher mitnehmen müssen, denn den Lehrstoff gibt es auf CD-ROM. Da jeder Schüler mit dem Computer umgehen kann, fällt der Einstieg ins Berufsleben leichter. Nach der Schule, die um 15:00 Uhr endet, gehe ich mit meinen Freunden in die Stadt, wo wir uns dann was zu Essen kaufen. Danach fahren wir wieder nach Hause und ich setze mich an mein elektronisches Buch und lese oder ich mache halt Hausaufgaben, die leider immer noch nicht abgeschafft sind.
Ach übrigens hatte ich schon erwähnt, dass wir auch Fortschritte in der Medizin gemacht haben? Wir haben jetzt zu Hause alle ein Diagnosegerät, mit dem man die Medizinischenwerte messen kann. Wenn die Werte nicht Inordnung sind, macht es auch Behandlungsvorschläge. So muss man nur in schweren Fällen zum Artzt gehen. Auch gibt es jetzt Rettungsroboter, die sich in Katastrophengebieten zurechtfinden und Menschen retten.
Oder hatte ich auch schon erwähnt, dass es jetzt mehr Biodisel gibt?! Da Nahrung überwiegend in chemischen Fabriken hergestellt wird, bauen Landwirte mehr ölhaltige Pflanzen wie Raabs an. So das wars jetzt erstmal aus dem Jahr 2020.